Was heißt denn eigentlich "Dojo"?
Dojo bedeutet etwa "Lehrort der Kampfkünste", "
Ort des Weges" oder
"Ort der Erleuchtung". Ursprünglich waren Dojos Räume in Klöstern und
Tempeln, in die man sich zurückzog, um Schwertkampfübungen zu trainieren
und zu meditieren. In der Friedensperiode betrieben die Samurai aber immer
weniger Kampfübungen zur kriegerischen Vorbereitung.
Zen-buddhistische Inhalte, wie
Meditation bzw.
Ausübung einer
Kampfkunst als Weglehre zur eigenen Vervollkommnung, traten immer mehr in den Vordergrund. So stellten die Trainings-Hallen nicht nur reine Trainingsorte dar, sondern waren auch
Stätten der geistigen Schulung.
Wie auf dem Foto zu sehen, zieren die
Schriftzeichen für "Dojo" mein Haus. Ich habe diese nicht nur deshalb dort hin gemalt,
weil ein "TaiChi-Übrungsraum" darin ist. Nein - vielmehr ist das ganze Haus mein Dojo; damit komme ich zurück zu meiner
Aussage, TaiChi "zu leben". Es geht eben darum, täglich, jeden Augenblick, in dieser
respektvollen, aufmerksamen Haltung zu verbringen, die so bezeichnend für eine "Kampfkunst als Weg" ist. Damit schließlich
jeder Ort ein "Ort des Weges" oder ein "Ort der Erleuchtung" wird, egal wo man sich befindet...
(Neugierig, wie ich die Schriftzeichen an die Wand gebracht habe?
Hier geht's zum Fotobericht in meinem Bautagebuch...)
Man muß es einfach
selbst erleben -
das Dojo ebenso wie meine besonderen TaiChi-Kurse...
Daher
lade ich Sie ein: Zur Schnupperstunde -
unverbindlich und kostenlos.
Mailen Sie mir oder rufen Sie einfach an: 08709 / 928 968.
Ich freue mich auf Sie!